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Aktuelle Rückmeldung zum Einsatz von Schulsozialarbeit an Schule von SMK, LJA und LaSuB

Zur Beantwortung unserer Anfrage zum Einsatz von Schulsozialarbeit an Schule im Bezug auf die am 12. Mai 2020 veröffentlichte Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen erhielten wir heute zwei Antworten:

Das Landesjugendamt antwortete uns in Absprache mit dem SMK folgendes:

„Schulsozialarbeit im Freistaat Sachsen ist ein eigenständiges Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe am Lern- und Lebensort Schule, das für alle Schularten Schulstufen und im Sächsischen Schulgesetz verankert ist. Schulsozialarbeiter unterstützen die Schülerinnen und Schüler sowohl bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung als auch dabei, den Schulabschluss zu erlangen.
Schulsozialarbeiter können aufgrund von Ziffer 3.3 der geltenden „Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhand mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2- Pandemie“ das Schulgelände betreten, da sie aus den o.a. Gründen zu dem für die Aufrechterhaltung des Schulbetriebs erforderlichen Personal zählen.“

Auch das Amt für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig stellte uns heute eine aktuelle Antwort des Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) in Rücksprache mit dem Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Verfügung:

'Die Schulsozialarbeiter sind über 2.2. bzw. 3.3. in Verbindung mit 1.1. der Allgemeinverfügung als Personen, die zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs notwendig sind, zu sehen. Sie sind als Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung an schulischen Einrichtungen beruflich tätig. Ihr Einsatz in Schulen ist je nach Schulart verpflichtend vorgesehen (vgl. § 1 Abs. 4, § 6 Abs. 5 SächsSchulG).'

Diese beiden Antworten sind aus unserer Sicht eine klare rechtliche Grundlage für den weiteren Einsatz von Schulsozialarbeit an Schule in Sachsen.

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Anfrage an das Landesjugendamt gestartet - Betretungsverbot für Schulsozialarbeiter*innen?

Von einigen Schulsozialarbeiter*innen aus ganz Sachsen erhielten wir inzwischen die Rückmeldung, dass bestimmte Passagen der neuen Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen vom 12. Mai 2020 ( hier) das Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit nicht explizit als schulzugehöriges und somit zutrittberechtigtes Personal an Schule erwähnt und die ersten Schulsozialarbeiter*innen das Betreten und Arbeiten in der Schule verweigert wird.

Die LAG Schulsozialarbeit Sachsen e.V. hat am heutigen Freitag, 15.Mai, eine Anfrage an das Landesjugendamt gestellt mit der Bitte um zeitnahe Klärung sowie Antwort.

Auszug aus der Anfrage:

'Im Mittelpunkt dieser Auslegung steht der Abschnitt "3.3. Schulfremden Personen, die nicht für die Aufrechterhaltung des Schulbetriebes oder des  Betriebs notwendiger Nebeneinrichtungen benötigt werden, ist das Betreten des Schulgeländes untersagt, sofern nicht nachfolgend etwas anderes bestimmt ist. "

Danach werden unter Punkt 3.4. Ausnahmen für bestimmte Berufsgruppen definiert, aber Schulsozialarbeit wird dort nicht aufgeführt.

Nun sind wir und waren wir der Meinung, dass Schulsozialarbeiter*innen de facto und durch den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit Schule nicht als schulfremde Personen anzusehen sind.

Um Fehlinterpretationen vorzubeugen, bitten wir Sie, zeitnah klarzustellen, dass Schulsozialarbeitende im Sinne der Allgemeinverfügung nicht als schulfremde Personen anzusehen sind.'

Wir hoffen auf eine zeitnahe Reaktion auf unsere Anfrage und werden diesbezügliche Antworten auf unserer Homepage veröffentlichen.

Darüber hinaus stehen wir am Montag (18.Mai) und am Mittwoch (20.Mai) gern auch telefonisch in der Geschäftsstelle für Rückfragen zur Verfügung.

 

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Erreichbarkeit in der Geschäftsstelle

In der Woche vom 18.-22.Mai ist die Geschäftsstelle der LAG Schulsozialarbeit Sachsen e.V. an folgenden Tagen NICHT besetzt:

19. Mai und 22. Mai.

Die Bildungsreferentinnen Paula Bormann und Kathleen Hänel sind über Diensthandy im Homeoffice erreichbar.

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DOKUMENTATION zur Gestaltung der Schulsozialarbeit in BaWü während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie

In Baden-Württemberg haben die Kolleg*innen vom Netzwerk Schulsozialarbeit, der KVJS und das Landesjugendamt eine DOKUMENTATION zum Austausch von Erfahrungen und der Gestaltung der Schulsozialarbeit während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie auf der Grundlage von Online-Konferenzen mit ca. 160 Fachkräften und Fachbereichsleitungen in der Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg erstellt. Zur Dokumentation geht es hier

Die LAG Schulsozialarbeit Sachsen e.V. beteiligt sich gerade an einer Befragung der Schulsozialarbeitenden in Sachsen zum Thema "Veränderung von Schulsozialarbeit bei Schulschließungen" durch die Evangelische Hochschule Dresden, die Schulstiftung der Evang.-luth. Landeskirche Sachsen, die Diakonie und dem Landeskirchenamt Sachsen. Wer daran noch teilnehmen möchte, kann von uns auf Anfrage einen link zur Umfrage erhalten.

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Notbetreuung offen für Kinder von Schulsozialarbeiter*innen?!

Eine telefonische Anfrage bezüglich der sog. "Notbetreuung" für Kinder von Schulsozialarbeitenden beim sächsichen Landesjugendamt und der "Corona-Hotline" des Freistaats ergab folgende Antwort: Laut der geltenden Neuen Allgemeinverfügung für eingeschränkten Schulbetrieb vom 18.04.2020, Anlage 1 "kritische Infrasturktur", ist im letzten Anstrich "Bildung und Erziehung" der Punkt "stationäre und ambulante Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe" aufgeführt.  Schulsozialarbeitende fallen laut Auskunft unter diesen Aspekt der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe. Eine schriftliche Beantwortung steht aus und wird vermutlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Schulsozialarbeiter*innen können zurück an die Schulen!

Bisher haben sich mit heutigen Datum (22.04.2020) der Erzgebirgskreis und der LK Leipzig eindeutig dazu positioniert, dass die dortigen Schulsozialarbeiter*innen in Absprache mit den Schulleitungen und unter Einhaltung der Hygieneregelungen wieder an ihren Schulen tätig werden können!

Das Jugendamt des LK Leipzig empfiehlt in einer Träger-Rundmail weiterhin:

"Folgende Unterstützungsangebote sehen wir als möglich/ teilweise auch dringend notwendig an:

  • Bereiten Sie bitte gemeinsam mit den Lehrern den sukzessiven Schulstart vor. Insbesondere das Einhalten der Hygieneregeln sollte durch Sie mit den Schülern trainiert werden. Hierzu gilt es, Maßnahmen mit zu erarbeiten.
  • Daneben gibt es zahlreiche Eltern, die bezüglich der schulischen Betreuung ihrer Kinder an ihre Grenzen stoßen. Hier kann durch Sie eine Art telefonische Sorgenbetreuung eingerichtet werden, sofern nicht bereits geschehen.
  • Auch die Schülerinnen und Schüler haben zunehmend Probleme mit der Situation. Installieren Sie beispielsweise klassenweise Chats, so dass die Schüler mal wieder untereinander in den Austausch gehen können.
  • Letztlich kann es auch eine Idee sein, Rückmeldungen der Eltern und Kinder bzgl. der Gestaltung der Internetbeschulung systematisch aufzugreifen und für die jeweilige Schule auszuwerten. Was hat geholfen, was kann verbessert werden?
  • Eine Nachbereitung der „Auszeit“ mit den Schülern ist ebenfalls wichtig und sollte mit in den Arbeitsplan aufgenommen werden."

Wir hoffen, dass sich auch die anderen Jugendämter in Sachsen entsprechend klar positionieren.

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Stellungnahme der LAG zur Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit - Kreativität und Einsatzwille braucht finanzielle Sicherheit!

Die LAG Schulsozialarbeit Sachsen e.V. nimmt Stellung zur Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit in Sachsen und tritt damit den Bestrebungen einzelner Landratsämter, für Schulsozialarbeit Kurzarbeit o.ä. zu beantragen, deutlich entgegen. "... In Krisenzeiten braucht es eine klare Haltung der Verantwortlichen, um Schulsozialarbeiter*innen und anderen geförderte Projekten der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen die notwendige Sicherheit zu geben, ihre herausfordernde Tätigkeit weiter kreativ und hochwertig zu gestalten. Alle freien und öffentlichen Träger in Sachsen sollten auch weiterhin solidarisch miteinander kooperieren und Trägern, die in personelle Notsituationen rutschen, aktiv Unterstützung anbieten....Wenn nun einzelne Landkreise beginnen, diese Möglichkeit infrage zu stellen, müssen sie ihren Eltern und Schüler*innen gut erklären können, warum trotz einer weiterlaufenden 80 – 100-prozentigen  Förderung durch den Freistaat freie Träger aufgefordert werden, für Schulsozialarbeitsprojekte Kurzarbeit anzumelden, was bei „Kurzarbeit null“ zu einer völligen Einstellung der Arbeit führen würde. Hier werden kurzfristig sehr begrenzte Finanzmittel für den Landkreis eingespart, gleichzeitig für Eltern und Schüler*innen Leistungen gestrichen, die möglicherweise in der Krise oder anschließend dringend notwendig wären, und Kolleg*innen in der Schulsozialarbeit verunsichert und demotiviert."

Den vollständigen Text der Stellungnahme lesen Sie hier.

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Austausch-Plattform des BMFSFJ für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Das BMFSFJ hat zusammen mit dem Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz, der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen, dem Deutschen Institut für Jugendhilfe- und Familienrecht und der Universität Hildesheim die Kommunikations- und Transferplattform http://www.forum-transfer.de aufgebaut. Die Plattform enthält aktuelle Hinweise und Empfehlungen sowie fachlich systematisierte Beispiele „guter Praxis“, wie die Arbeitsfähigkeit der Kinder- und Jugendhilfe in der Situation der Corona-Pandemie aufrechterhalten und auch für die Zeit danach weiterentwickelt werden kann. Hier können unkompliziert Praxistipps auch für Schulsozialarbeiter*innen veröffentlicht, ausgetauscht und erprobt werden können.

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Wie kann Schulsozialarbeit in der aktuellen Situation gelingen? - Online Schulcafé der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Die deutsche Kinder- und Jugendstiftung hat zum Austausch in der derzeitigen Situation und um vorhandene Ressourcen und Anstrengungen zu bündeln das Online-Austauschformat “Schulcafé digital” gestartet.

Am 14. April von 15:00 bis 16:00 Uhr findet dies mit einem Schwerpunkt zum Thema “Wie kann Schulsozialarbeit in der aktuellen Situation gelingen?" statt. 

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung möchte mit diesem Online-Format einen moderierten Rahmen schaffen, in dem Sie sich mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen zu Ihren Fragen und Herausforderungen austauschen und von Lösungsstrategien anderer Schulen profitieren können.

Weitere Informationen und Anmeldung unter

https://eveeno.com/schulcafe-digital-3

 

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Jahrestagung der LAG Schulsozialarbeit Sachsen e.V. verschoben

Wir möchten heute darüber informieren, dass wir aufgrund der aktuellen Corona-Situation mit Ausgangsbeschränkungen, Schließung von Schulen, Kitas und öffentlichem Leben unsere Jahrestagung auf die zweite Jahreshälfte verschieben müssen. Da derzeit nicht absehbar ist, wie sich die Lage nach dem 20. April 2020 entwickeln wird und wir davon ausgehen, dass auch Ende April 2020 noch keine größeren Versammlungen wie die Jahrestagung stattfinden sollten, haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden.

Der neue Termin für unsere Jahrestagung auf dem Rittergut Limbach ist der

16. und 17. November 2020.

Alle bisherigen Zusagen bleiben bestehen, die Teilnehmer*innen wurden informiert.

 

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Aktuelles zum Fördervollzug in Zusammenhang mit Corona - Stand 06.04.2020

Das Sächsische Finanzministerium hat am 30.03.2020 "Anwendungshinweise zum Fördervollzug in Zusammenhang mit Corona - VwV zu §§ 23, 44 SäHO" veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

"Zuwendungsempfängern ... sollen grundsätzlich keine schwerwiegenden Nachteile entstehen, soweit diese aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation nicht wie geplant Projektbestandteile durchführen und an Projekten teilnehmen können. Die Bewilligungsstellen werden gebeten, einzelfallbezogene Entscheidungen zu treffen und die jeweiligen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. ...  5. Soweit im Fördervollzug eine Ermessensspielraum besteht, ist dieser im Zusammenhang mit der aktuellen Sondersituation großzügig auszulegen ..."

Das ganze Schreiben und Anmerkungen dazu finden Sie auf der Homepage des Kinder- und Jugendringes Sachsen unter dem Punkt Anlagen auf folgender Seite: https://www.kjrs-online.de/index.php?modul=news&vid=485

Inzwischen hat der KSV an die Jugendämter in Sachsen eigene Anwendungshinweise zum Umgang mit den Förderungen im Rahmen des SGB VIII herausgegeben, die sich am Schreiben des Finanzministeriums orientieren.Nun sind die örtlichen Jugendämter als jeweilige Zuwendungsgeber an der Reihe, diese Hinweise mit eigenen Auslegungsbestimmungen an die freien Träger der Schulsozialarbeit weiter zu reichen. Damit sollte dann Klarheit darüber bestehen, ob es tatsächlich sinnvoll und unabwendbar ist, Schulsozialarbeiter*innen in Kurzarbeit zu schicken, was unserer Wahrnehmung nach derzeit nicht notwendig erscheint. Dies wird sicher aber auch davon abhängig sein, wann die Schulen wieder geöffnet werden.

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Antworten auf FAQs zum Umgang mit der Corona-Krise des Jugendamtes Dresden

Das Jugendamt Dresden hat über das Fachkräfteportal des Jugendinfoservers Dresden Stellung zu FAQs beim Umgang mit den aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Krise und deren Auswirkungen auf offene Angebote und Schulsozialarbeit genommen. "... Im Schließungszeitraum akzeptiert das Jugendamt auch sonstige Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Zuwendungszweck. Dies können konzeptionelle Arbeiten, Verwaltungsaufgaben oder auch Erhaltungsmaßnahmen am Objekt sein. Bitte informieren Sie das Jugendamt über Ihre angepasste Form der Angebotsgestaltung in Folge der verfügten Schließung der Einrichtungen. ... Ob und in welchem Umfang Rückforderungsansprüche im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln entstehen, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt offen. Wir möchten Ihnen eine pragmatische aber auch rechtssichere Lösung an die Hand geben ... Die Veröffentlichung von Erreichbarkeiten und Kontaktdaten für den Zugang zur Schulsozialarbeit sollte z.B. über die Website der Schulen bzw. über die schulische Kommunikation mit den Eltern ermöglicht werden. So können die Fachkräfte auf Bedarfe der Schüler/-innen reagieren bzw. Prozesse der (kontaktlosen) Einzelfallbegleitung fortsetzen. An Grund- und Förderschulen, die eine Notbetreuung für die Schüler/-innen anbieten, besteht die Möglichkeit, dass Schulsozialarbeitende die Betreuung mit unterstützen." Zum Portal geht es hier: https://jugendinfoservice.dresden.de/de/fachkraefteportal/faq-corona.php

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Informations- und Bildungsangebote des LFD Sachsen in Zeiten der 'Coronakrise'

Der Landesfilmdienst Sachsen für Jugend- und Erwachsenenbildung e.V. (LFD) bietet
Online-Lösungen zur Unterstützung für Familien, Lehrer*innen, Fachkräfte der Kinder- und
Jugendhilfe sowie alle Interessierte. Diese können z.B. auch für online-Elternabende oder ähnliches genutzt werden. Zur Homepage geht es hier: https://landesfilmdienst-sachsen.de/

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„Tipps und Tricks“ für den Familienalltag in Zeiten von Corona vom Kinderschutzbund

Liebe Kolleg*innen,

vermutlich betrifft es viele von euch sowohl persönlich und/oder beruflich: man arbeitet im Home-Office und betreut gleichzeitig die eigenen Kinder, was nicht immer leicht ist ... möglicherweise steht ihr auch in Kontakt mit Eltern von Kindern eurer Schulen, die ein ähnliches Problem haben. Der Landesverband Sachsen des Deutschen Kinderschutzbundes hat nützliche Tipps für Eltern in dieser Situation veröffentlicht: „Tipps und Tricks“

Viele Grüße, eure Bildungsreferent*innen

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Bald Sicherheit zur Weiterfinanzierung von Schulsozialarbeit in Sachsen trotz Corona-Krise!?

„Derzeit herrscht viel Unsicherheit, inwieweit die Finanzierung durch die Gebietskörperschaften fortgesetzt wird, wenn Angebote wegen der aktuellen Corona-Epidemie nicht die vereinbarten Leistungen erbringen können. Bis die Regelung des Bundes tatsächlich greift und klar ist, wie beispielsweise die einzelnen Kommunen damit umgehen, setzen wir uns bei den entsprechenden Stellen dafür ein, die Finanzierung in voller Höhe fortzuführen“, sagt Michael Richter, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Sachsen. Der Verband sei mit den Kostenträgern, den kommunalen Spitzenverbänden und dem Freistaat in engem Kontakt, um eine für alle Träger vertretbare Lösung zu finden. ... " (Der Paritätische Sachsen, 24.03.2020)

Mehr zu dem Thema Finanzierung auch der geförderten Angebote von Schulsozialarbeit in Sachsen findet sich unter folgenden links:

Paritätischer Wohlfahrtsverband und Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Wir hoffen, dass durch das Sozialministerium in Sachsen den Trägern und MItarbeiter*innen der Schulsozialarbeit bald Sicherheit durch eine entsprechende Verwaltungsvorschrift und eine öffentliche Erklärung gegeben wird, an welcher sich die Jugendämter der Gebietskörperschaften orientieren können..

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Corona-Link der Staatsregierung

Der Freistaat Sachsen stellt ab sofort alle Informationen und Erlasse unter folgendem link öffentlich zur Verfügung: http://www.coronavirus.sachsen.de/

Halten Sie sich an die Regelungen und blieben Sie gesund!!

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